DNMKmusic

Magazin für elektronische Musik

Archive for Dezember, 2009

Midi-Controller – Ein Rundumschlag

Posted by Livic On Dezember - 30 - 2009

Annähernd täglich kommt ein neuer Controller auf den Markt, von dem gesagt wird, dass genau dieser den Ansprüchen eines DJs gerecht wird. Wenn man etwas zurück blickt, sieht man eine ganze Herde von Controllern, die spärlich versuchen ein DJ-Setup nachzuempfinden. Mir ist es noch immer schleierhaft, warum Jog-Wheels die große Erlösung sein sollen?

Es geht aber auch weit ab vom Gemini und so weiter Controller-Markt mit gut durch- oder bedachten Geräten ab. In erster Linie kommen wir da derzeit nicht am X1 oder Maschine von Native Instruments vorbei, welche mit guten Marketing-Ideen ein sehr gutes Standing haben. Man schnappt sich Richie, lässt ihn damit in einem verwackelten Video auflegen und später, wenn schon alle nass sind, kommt ein Rafik daher und zeigt, dass man Maschine als Midi-Controller für Cue-Points nutzen kann. Dass das Gerät weitaus mehr kann, sollte den meisten bewusst sein.

Nun stellt sich die Frage nach dem Anspruch eines Controllers? Wobei ich mich ja immer frage “Brauche ich überhaupt einen?”. Ja, aber nicht um nur damit die Hauptarbeit zu machen. Was Richie und ich schon seit jeher machen (er), oder machen wollten (ich), ist es, dass man einen Midi-Controller als Sidekick nutzt. Der Hawtin hat sich eine Armada Xones aufs Pult gebaut (wer hat, der hat, kann man dann auch ruhig zeigen) und ich bastelte mit meinem Nuo 4 rum, um damit die Decks drei und vier zu steuern.

Nun ist das Nuo 4 eher suboptimal. Es gibt nur XP-Treiber, manche Elemente lassen sich nur schwer oder langsam steuern, wie z.B. der Wechsel des Decks und generell ist der konzentrierte Blick steil nach unten auf ein Mischpult/Controller/Hybrid schweine uncool!

Was nun machen? – Die Szene separiert sich! Viele legen inzwischen wieder mit CD auf oder nutzen ihre Software via Timecode-CD (siehe Rossi & Phunk) und schwören auf den Spielkram, den ein Pioneer-Mischer und CD-Player mit sich bringen, mit recht. Andere bleiben weiterhin bei der Haptik des Vinyls und setzen auf Serato oder Traktor Scratch Pro. Beides gute Systeme, die jeweils ihre Vorzüge haben.

Als Plattenhorst der alten Schule ist man den gelben Button unten rechts gewohnt. War, ist und bleibt ein gewisser Standard, wobei viele Clubs auch gerne ein Allen & Heath aufstellen.
So hat man sich angewöhnt in der Zeit, in der man nicht die Beats matchen muss, den Button mehr oder minder sinnvoll zu missbrauchen, um seinen Set die gewisse Würze zu geben (viele DJs waren die Einzigen, die den Mehrwert hörten). So kann man heute den Gedanken weiterspinnen und sich für sein digitales System Erleichterung in Form von Slimline-Controller holen.

Diese Controller, wie Korg Nano oder Akai LPD8, sind schmal, einfach aufzustellen und mit dem richtigen Ständer glotzt man nicht nur in eine starre Richtung. So hat die Meute wenigstens das Gefühl das man lebt, wenn man zwar im Set vertieft ist, man aber ab und an die Blickrichtung wechseln muss.

Die Korg Nanos gibt es in drei Ausführungen, wobei man sich einfach seinen Ansprüchen nach auf deren Funktionen konzentrieren kann. Das Akai LDP8 konzentriert einiges davon in einem Gerät und ich möchte behaupten, dass man mit dem Gerät rafik’esk die Effekte und Cue-Points von Traktor Scrach bedienen kann.

Einen ähnlichen Weg geht auch das DN-HC1000S von Denon, dass zwar annähernd die Slimline-Passform hat, aber einen weitaus höheren Funktionsumfang hat und man den Vergleich zum X1 nicht leugnen kann. Wobei meiner Erinnerung nach, das Denon weitaus früher angekündigt wurde. Zudem ist es ein schon fast zu glattes Pendant, da es Serato zertifziert ist, bestimmt aber ebenso einfach für Traktor zu nutzen ist (Edit: Ich habe am Wochenende in der 1.2.3 de Settings für den Denon-Controller gesehen!).

Bevor wir zu den weiterführenden Links kommen, sei noch kurz die zwar etwas teurere, aber durchaus gute Faderfox-Serie genannt. Die wohl als Urväter der Sidekick-Controller gelten und bei vielen Anwendern hohes Ansehen erhalten.

Im Resümee ärgere ich mich ein wenig, dass ich vorher nicht mehr mit meinem Nuo 4 gemacht habe, werde aber mit dem gleich eintreffenden Akai LDP8 schauen was ich für mich noch erreichen kann. Ob man ein Set durch solch Spielzeug hervorheben sollte, ist mit Sicherheit eine Frage von Können oder Talent, viel mehr davon, dass man dann auch weiß was man macht. Verschafft euch selbst einen Überblick!

Native Instruments Traktor X1 Controller

Native Instruments Maschine
Korg Nanos
Akai LDP8
Denon DN-HC1000S
Faderfox

Guten Rutsch mit DNMK

Posted by Livic On Dezember - 30 - 2009

Dafür liefern wir dieser Tage einen Schwung neuer Sets. Die Dimi versus Livic Serie findet endlich sein Ende durch meinen Part und der Wahlsüddeutsche Tagedieb brachte auf seiner Stipvisite gleich zwei Sets mit.

Dimi versus Livic – Livic’s Part by Evil Ninja Livic

Tagedieb – Italektropop by DNMKmusic

Tagedieb – Wer ist eigentlich Paul Vol. 2 by Tagedieb

[Mix] Dimi versus Livic – Part One

Posted by Livic On Dezember - 26 - 2009

Ach, uns Jungs ist langweilig und so schnappten wir uns 20 Tracks, jeder suchte sich 10 aus, und wir machten jeweils ein Set nach dem jeweiligen Gusto. Vor knapp drei Monaten kamen wir auf die Idee, in Anlehung an eine vorherige, dem User-Generated-Mixtape, welche leider nicht so 100%ig funktionierte. Vielleicht ein anderes Mal?!

Dimi macht den Anfang mit seiner Interpretation der 20 Tracks. Ich liefere dann die Tage nach! Viel Spaß…

Btw. Wir haben unsere Artists-Sektion überarbeitet!

[Im Test] Korg Kaoss Pad Mini

Posted by Livic On Dezember - 16 - 2009

Kürzlich habt ihr erst den sehr ausführlichen Test des Kaossilators gesehen. In diesem zeigte euch Dimi wie man mit dem Gerät einzelne Spuren erstellen kann und seine Samples bzw. Loops dann allein oder zusammen abspielt.

Sowohl beim Kaossilator als auch bei Kaoss Pad Mini, wie eigentlich bei allen Kaoss-Geräten, erfolgt die Steuerung über ein Touchpad. Die Steuerung ist dadurch intuitiv und sehr flüssig. Allerdings darf man trotz dessen nicht auf gut Glück in das Pad greifen. Die Steuerung der Effekte beim Kaoss Pad richtet sich nach den Zonen des Touchpads. Durch die zentrale Positionierung auf dem Feld und einer Bewegung zu einer der Ecken oder zur Seite erzeugt man den entsprechenden Sound oder Effekt. Ebenso kann man in den Ecken anfangen und danach in die Mitte oder in eine andere Ecke wischen. Wildes herumfuchteln bringt in den meisten Fällen nur Soundbrei heraus, aber nach einiger Zeit erkennt man mit etwas Gespür wie sich der Effekt oder Sound bei welcher Bewegung verhält.

Wie das im Optimalfall aussehen kann, sieht man sehr gut bei Beardyman, der inzwischen bis zu vier Kaoss Pad 3 bei seinen Auftritten benutzt.

Das Kaoss Pad 3 ist wohl auch das Maß der Dinge was intuitive und ausgereifte Effektgeräte angeht. Durch die durchdachten Optionen und der eleganten Steuerung hat man viel potenzial, welches man sowohl als DJ, Beatboxer oder anderweitiger Artist nutzen kann.

Ich habe für Digital Listening vor einiger Zeit das Kaoss Pad 3 mir etwas näher zur Brust nehmen können und abgesehen von unserer Performance in diesem Test war das Gerät mehr als beeindruckend. Lange Rede, kurzer Sinn: Neben dem Kaossilator hat uns Korg das Kaoss Pad Mini zur Verfügung gestellt. In erster Linie sind die Geräte dafür ausgelegt mobil genutzt zu werden. Dank Kopfhöreranschluss und Batteriebetrieb ist es ein einfaches im Bus zu seinen Samples abzurocken oder Mp3s aus dem iPod live zu bearbeiten. Das Szenario ist vielleicht nicht für jeden etwas, daher kann man mit einem separat erhältlichen Netzteil die Geräte darüber hinaus auch gut in einem festen Setup nutzen.

In meinem Fall habe ich mir die Mühe gemacht und das Kaoss Pad Mini zuerst an meiner Send/Return-Einheit angeschlossen. Wahrscheinlich war das Mischpult dafür verantwortlich, dass das Signal des Minis zu leise war, so kam ich kurzerhand auf die Idee den Ausgang des Pads an einen Line-Kanal anzuschließen, an den Eingang des Pads kann man einen Record- oder Master-Ausgang des Mischpultes nutzen. Was nebenbei bemerkt ein Workaround für diejenigen ist, die keine Send/Return-Einheit am Mixer haben. Neben dem Fader kann man so per Klangregelung und Gain die Intensität der Effekte sehr komfortabel und umfangreich bearbeiten.

Etwas, dass natürlich beim 3er Kaoss Pad besser gelöst wurde, als beim Mini, ist die Nutzung bzw. Ansteuerung der jeweiligen Effekte. Kann man z.B. auf dem 3er den Effekt am Pad ablesen, sollte man sich für das Mini die Liste der Effekte zur Hand nehmen. Sich die für seine Vorhaben prädestinierten herraus suchen und die Nummern der Effekte im besten Fall auswendig lernen oder halt auf der Rückseite per Aufkleber o.ä. unterbringen. In Anbetracht das man das Gerät auf jeden Fall kennen lernen muss und man unter Umständen sogar heavy User wird, sollte man den letzten Absatz vergessen und einfach sein Ding machen.

Besonders inspirierend war die Installation des Minis durch die langen Cinchkabel und des Batteriebetriebs. Dadurch kann man das Pad einfach in die Hand nehmen und mit leichten Rock’n'Roll Allüren in sein Set reineffekten. Stelle ich mir unter anderem auch grandios bei DJ-Teams oder anderen Zusammenspielen vor.

Alles in allem ist das Kaoss Pad Mini eine gute Anschaffung für den DJ oder Musiker, der ein relativ einfach zu bedienendes Effektgerät benötigt und gerade nicht das Geld für ein 3er Kaoss Pad übrig hat. Die Vielfalt der Effekte ist enorm und das wichtigste, der Klang ist phänomenal. Manche internen Effektgeräte eines Mischpultes sind nicht so qualitativ.

Das Korg Kaoss Pad Mini bekommt man für circa 140 Euro bei Amazon oder anderen Händlern, welche man neben ein paar anderen Informationen auf den Seiten von Korg & more einsehen kann.

[DJ-Set] Saint Pauli – Mix Dezember 2009

Posted by Livic On Dezember - 16 - 2009

Leider habe ich den Gig Saint Paulis kürzlich neben Moonbootica nicht wahrnehmen können. Großraves in der Kategorie können in ihrer Beständigkeit ja tatsächlich Spaß machen. So lange die Scharren an DJs was drauf haben und das Soundsystem gut ist, kann man das prollige und zumeist druffe Volk bestens ignorieren. Wobei mich persönlich auch die Momente erheitern, in denen man mit Menschen redet, die man wohl sonst nicht auf den Schirm bekommt. Musik verbindet eben doch!

Mit der poetenhaften und eher weichgespülten Art finde ich auch die wahrlich schlechteste Überleitung zu dem wohl drückensden Set in 2009. Saint Pauli habe ich zur Hälfte vor ein paar Jahren im Ting! gesehen, damals war gerade Justice mit DVNO ziemlich en vogue und vom Style her sind sich Saint Pauli recht treu geblieben, obwohl sie doch den Spagat schaffen und nicht langweilig werden. Gratulation!

Noch mag ich dieses schedderige Electrogeclashe, dass zwar auch mit fetten, schon fast technoiden Bässen daher kommt, aber auch den rosigen Houser mit warmen Vocals versorgt. Instant halt! Viel Spaß mit dem Dezember Mix von Saint Pauli.

Saint Pauli sind auch hier zu finden:
Soundcloud
Facebook
MySpace

Show me your DJ-setup: Phunk

Posted by Phunk On Dezember - 16 - 2009

Vor 3 Jahren bin ich vom “Good old vinyl” auf das Medium CD gewechselt. Als Player kamen für mich nur die Pioneer CDJ-1000 MK3 in Frage, weil man auf Partys und in Clubs sowieso darauf stößt. Außerdem sind meiner Meinung nach Bedienung und Verarbeitung bis heute unerreicht.
Als Mixer steht bei mir der Pioneer DJM-800 und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich liebe dieses Pult. Die Effekte sind super dosierbar und man kann echt viel damit anstellen. Die Bedienung ist selbsterklärend: Clubstandard eben.
Als Kopfhörer dient mein guter alter Sennheiser HD25, der bald durch einen neuen HD 25 ersetzt wird. Im Thema Monitoring bin ich altmodisch und vertraue auf meine alten JBL Control One zusammen mit einem Subwoofer von Heco. Achja, fast vergessen, aus nostalgiegründen und zum Abspielen meiner zahlreichen alten Platten habe noch einen Technics 1210 MK2 stehen, der leider viel zu selten benutzt wird. Eine M-Audio Fasttrack Pro benutze ich als Recording Soundkarte und allgemeine Audio Schnittstelle.

Momentan experimentiere ich gerade an ersten eigenen Tracks. Dafür kam für mich nach einem Besuch in einem Studio nur Logic 8 als DAW in frage. Da musste natürlich erst mal der passende iMac her. Als Midi Keyboard habe ich ein M-Audio Axiom Pro 1 und ein Alesis Photon 25 in meinem Home Studio. Das M-Audio lässt sich aufgrund der vielen Regler und Knöpfe auch sehr gut für Logic als Midi Controller verwenden. Insgesamt bin ich doch sehr zufrieden mit dem Ganzen, auch wenn sicherlich noch das eine oder andere Gerät dazukommen wird.

Mehr infos über mich auf www.myspace.com/phunkdj

[Spotlight] Native Instruments Traktor Kontrol X1

Posted by Livic On Dezember - 7 - 2009

Ich hatte es ein Post zuvor schon erwähnt, die Neuigkeiten aus dem Hause Native werden immer mit einem gewissen Hype, meist um Richie Hawtin, an den Mann gebracht, allerdings schwingt auch immer ein gewisses “Die Produkte sind halt auch gut” mit.

In meinem Setup, dass ich sehr bald vorstellen werde, ist ein Ecler Nuo 4 mit integriertem Midi-Controller. Dieser sollte anfänglich die Decks 3 & 4 bedienen, später dachte ich darüber nach, die Einheit für Effekte etc. zu nutzen. Abgesehen vom wirklich sehr guten Handling und absolut fantastischem Klang, bin ich nie sonderlich gut mit dem Midi-Kram klar gekommen. Ich hatte wohl irgendwann mal ein altes Laptop so weit, dass auf dem alles installiert war und ich hätte loslegen können. Allerdings war ich nicht sonderlich begabt oder motiviert, mich mit den Mappings auseinander zusetzen.

Trotz dessen schreie ich innerlich immer wieder auf, wie angenehm es mit einem anständigen Controller als Sidekick wäre. Die Hauptarbeit findet natürlich weiterhin über Vinyl und den Rechner statt. Einige Features wie Loops und Effekte fallen dann aber auf den Controller. Derzeit denke ich über ein Allen & Heath Xone 1D oder halt den X1 als Sidekick nach. Es wird wohl auch der x1, in Anbetracht des Preises und der wohl weniger intensiven Arbeit an den Mappings.

Damit ihr euch ein Bild machen könnt, hier einige Videos von Native, die das Gerät vorstellen.

www.native-instruments.com/#/en/products/dj/traktor-kontrol-x1/

Natives neue Hardware

Posted by Livic On Dezember - 2 - 2009

Die kürzliche Erwähnung des demnächst kommenden Traktor-Controllers aus dem Hause war eher solala. Klar, das Gerät könnte tatsächlich etwas sein. Zumindest ist der anzunehmende Preis-/Leistungsfaktor in Ordnung. Allerdings widerspricht mir das Seeding, mit dem das Gerät der Masse vorgestellt wurde. In Form eines Videos aus einem Club in dem natürlich Richie Hawtin mit dem neuen Gadget gerade sein Set bestreitet. Ebenso natürlich ist, dass es nicht nur eines dieser Gadgets ist, sondern zwei und die wohl auch nur flankierend zu einem ganzen Pack verschiedener Gerätschaften.

Trotzdessen ist das Gerät an die Zielgruppe angepasst, ist es preislich sehr interessant und scheint eine gewisse Bereicherung für den digitalen DJ zu sein. Mir persönlich gefällt das Denon-Konzept für Serato Scratch zwar besser, aber man kann das X1 mit Sicherheit ähnlich konfigurieren.

Lange Rede, hoffentlich kurzer Sinn. Heute wurde das Envy 15 in Zusammenarbeit mit Dr. Dre und Native Instrumenst angekündigt. Eine, man kann es nicht anders sagen, fette Rechensau mit i7-Prozessor, 6 GB Ram und noch einigen anderen SchnickSchnack, der das Ding gelungen aber auch teuer macht. Für knappe 2300 $ bzw. in der deutschen (oder europäischen) Version für 2000 € ist das Gerät zu erstehen.
Mit Native zusammen gibt es noch ein Bundle, das eine Soundkarte und wohl noch einiges anderes enthält, den Preis dafür habe ich bisher nicht gefunden, allerdings auch nicht wirklich nach gesucht.

Resümee: Die Hardware ist fett! Allerdings sehe ich erneut oder immernoch das Problem der Verrohung des DJings. Es reicht dieser Tage sich für 3000 € Hardware zu kaufen und der Jungspund von Heute sieht in sich den nächsten Richie, Ricardo oder sonstwen. Ein Markt für sozial degenerierte Versager, die ihre Unfähigkeit mit Kohle kompensieren ist dabei wohl das schlimmste Schaubild, ob es kommt und wir gewollt sind es zu erleben, bleibt abzuwarten.

www.hp.com/united-states/campaigns/beats/limited.html