Labelvorstellung: Mothership Music

In einer neuen Rubrik auf DNMK sollen von nun an interessante neue und alte, kleine und große, deutsche als auch ausländische Labels vorgestellt werden.

Den Anfang macht Mothership Music, ein Sublabel von Dirtybird, welches mit dem Release von “Victor Casanova” der Italoboyz am 17.07.2007 in San Francisco, US of A, das Licht der Welt Mothership erblickte.

Gegründet wurde Mothership Records vom Inhaber von Dirtybird, dem Produzenten und DJ Claude VonStroke. Wie viele andere Musiker auch (Beispiel: Eric Prydz mit Mouseville, Pryda etc.) gründete er Mothership Records, um über dieses Label einen etwas anderen Sound zu vermarkten.

Steht Dirtybird noch eher für einen technoiden, funky Sound (gutes Beispiel sind hier “The Big Kazoo EP” von Style of Eye oder “Who’s Afraid of Detroit?” von Claude VonStroke), so soll auf Mothership mehr experimentiert werden. Bestes Beispiel hierfür sei das eingangs genannte “Victor Casanova” von den Italoboyz - ein sehr minimaler Track, in dem ein Vocal eines Oper- oder Fado-Lieds eingespielt wird und zu einem kompletten Bruch führt. Klingt krank, klingt unspektakulär, klingt bedingt tanzbar - ist aber einfach gut.

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Review Let’s Play 08.12.

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Kurz und knapp! Es ging überraschender Weise bis knapp 4 Uhr Morgens und für die lächerliche Werbung, die wir gemacht hatten, ging es eigentlich. Wobei ganz klar der Großteil nur Laufpublikum war, egal!

Die Fotos und Video sind auf MADbutPHAT.de zu sehen, bis zum 19. Januar 2008! ;)