Beardyman ist absolut fantastisch und bekommt immer enorme Aufmerksamkeit von uns. Daher ist das knapp eine Stunde (!!) lange Video natürlich ein Must DNMK Have. Viel Spaß!
Archive for the ‘Top Tracks’ Category
Four Tet Album Preview auf Soundcloud
Soundcloud ist großartig und das wissen nicht nur wir. Viele etablierte Künstler positionieren sich auf dem charmanten Dienst, welcher sich einfach und praktisch in allerlei andere Dienste wie Blogs, Facebook etc einbinden lässt.
Anyway, auf die Musik kommt es ja an und da bewieß Soundcloud schon immer ein Gespür für Künstler das optimalste heraus zu holen. Nun hat Four Tet sein Album “There Is Love In You” auf Soundcloud veröffentlicht.
Ministry Of Sound – The Annual 2010
Same procedure as every year. Ministry of sounds “The Annual” kommt in gewohnter Manier gegen Ende des Jahres und zeigt uns einen Rundumschlag des gerade vergangenen, und da man kurz vor dem Jahreswechsel ist, betitelt man auch gleich mit dem kommenden.
Am 06.11. kommt die Compilation auf CD und als Download und schon jetzt kann man sich auf ein buntes Potpourri aus House, Trance und aufgemöbelten Classics ala “Rhythym is a dancer” freuen. Natürlich darf ein Paul van Dyk nicht fehlen und was wäre ein Jahresrückblick ohne die Hypenummer “Sky and sand”?
Alles in allem bietet die Scheibe bzw. der Download einen Schnellschuss durch die Genres der breiteren Masse und gibt standesgemäß wieder was die Crowd in 2009 bewegt hat.
Die auf 15 Minuten komprimierte Version hat MoS auf YouTube hoch geladen.
Visuelles von und mit Musik
Kennt ihr noch die Sample Suckas, diese Serie der beiden Heroen Dimi und Loco, die ins Detail bestehende Hits und One Hit Wonder in eher wohnzimmerlicher Atmosphäre verglichen und so manchen Hit zum Gähner machten. Um die geht es heute nicht, aber ein, zwei Folgen sind in der Pipeline und es dürfte nicht all zu lange dauern, bis die Jungs das Material aufgenommen haben. In der Zeit könnt ihr entweder die alten Folgen schauen, oder ein Potpourri aus Netzfundstücken zu euch nehmen!
Break It All Down – URBAN DELIGHTS vs BIKINIRAMA
Neurosonics Audiomedical Labs Inc.
Dub FX – Love Someone (Diesen Samstag im NFF Club in Bremen!)
8 bit trip
Amanda Blank “Might Like You Better”
Basement Jaxx- Raindrops
Es war ja auch mehr als Zeit, dass was neues von Basement Jaxx kommen muss. Auch wenn insgeheim “Where’s your head at” der BJ-Titel schlechthin sein wird, sind wir ebenso wie bei den Chemical Brothers auf neue Sachen gespannt. Nun kam mir gerade das Video zu Raindrops über den Weg, das stilistisch recht wenig mit dem oben genannten Titel zu tun hat und die oft bemühten Songstrukturen auch dort erkennen lassen, soll heißen: Es klingt recht poppig. Ist aber trotzdessen recht verspielt und das Video ist mehr als trippy!
Rolf Maier Bode – Thirteen Stories
Ich habe lange überlegt, ob ich die Aufmachung des Artikels über Rolfs neues Album mit der persönlichen Anekdote verbinde oder nicht. Die Frage stellte ich mir in erster Hinsicht bezüglich der Objektivität. Ich dachte, um eine gute Rezension abgeben zu können, sollte ich die Objektivität durch das fehlende, persönliche Moment bevorzugen. Da es aber um Musik geht, ist das absoluter Schwachsinn und der Tatbestand, dass ich Mitte der Neunziger von praktisch allem was von ihm unter dem Pseudonym RMB raus kam abfuhr, würde den Schwachsinn komplett machen.
Die Rave-Euphorie in der genannten Mitte der Neunziger war einer der Höhepunkte des Acts RMB, der von Rolf und seinem ehemaligem Partner Farid gestaltet wurde. RMB brachte für mich so unvergesslich gute Nummern wie Love is an ocean, Spring oder Reality heraus. Die mit klarem Bezug zum Genre Rave auch oft mit klassischen Komponenten, in den meisten Fällen einem Klavier, kokettierten. Wobei man bei dem Begriff Klavier auch schnell wieder an das stereotype Ravepiano denkt.
Nun denn, die 90iger sind vorbei. RMB haben sich aufgelöst und Rolf orientierte sich musikalisch neu, irgendwie persönlicher – zumindest gefühlt – und die daraus entstehende Musik wird schon im Schaffungsprozess sehr öffentlich und intensiv von ihm in seinem Blog besprochen und einige Entscheidungen wie auch Randerscheinungen wurden dort dargestellt, so dass man als Leser tatsächlich sehr schnell tiefe Einblicke in das Geschehen der Albumproduktion bekam. Die für einen Künstler eher ungewöhnliche Art der direkten Kommunikation mit den Musikliebhabern erschließt sich aber, wenn man bedenkt, dass Rolf sich schon im Vorfeld nicht durch eine Plattenfirma einschränken lassen und im Prozess der Musikschaffung keinen Kompromiss durch kommerzielle Beweggründe zulassen wollte.
Das Album präsentiert unter dem Titel “Thirteen Stories” eben genau dies, dreizehn Geschichten, die in sich dramaturgisch durch gewisse Momente gehen. Wobei man nur erahnen kann, was Rolf beim erstellen dachte. Unabhängig davon schaffen es die Titel einen so einzufangen, dass man sich schnell leicht kopfwippend oder auch melancholisch schwelgend beim Hören erwischt. Das Album folgt keinem festen Genre und ist tatsächlich eher songorientiert aufgebaut, wobei keine bzw. wenige Vocals verwendet wurden.
Ein paar Tracks erinnern mit gewissen Sounds vage an Rave, zeigen aber auch die Weiterentwicklung von Rolfs Musik und im weiteren Verlauf die Unabhängigkeit zu der inzwischen eher negativ belegtem Schublade. Zwar ist eine gewisse Grundmelancholie in den Tracks zu hören, die sich oft sehr energetisch aufbaut und zu einem treibenden Track wird, aber jegliche Schublade wie Trance, Rave oder Progressive wären hier falsch angebracht.
Im Resümee präsentiert Rolf mit dem Album ein eher ungewöhnliches Stück elektronische Musik, das neben vielen Facetten vor allem mit einer gekonnten Umsetzung zeigt wie Musik sich weiter entwickeln kann. Die dreizehn Geschichten stehen tatsächlich für sich selbst, geben aber auch in der Summe das Konzept der Geschichtenerzählung sehr gut wieder.
Wer Freund eher progressiver und vielleicht leicht tranceorientierter Musik ist, um dann doch wieder die Schubladen zu bemühen, sollte sich mit dem Album auseinander setzen. Einige Hörproben kann man auf Rolfs Seite hören und bei Gefallen kann man das Album für je 15€ plus 2,90€ Versand gleich direkt ordern.
Meine persönlichen Lieblingstracks sind Liquid Rite, Muxed und All In… Und bezüglich der oben erwähnten, persönlichen Anekdote, schaut auf mein privates Blog, der letzte, unten aufgeführte Link!
www.rolfmaierbode.com
www.rolfmaierbode.com/blog/
www.macmagazin.de/5812/wer-ist-eigentlich-rolf-maier-bode/
www.depechemode.de/electro/2009/05/im-interview-rolf-maier-bode-verlosung/
www.beatblogger.de/2009/05/interview-mit-rolf-maier-bode-ehem-rmb/
www.feierei.de/rolf-maier-bode-thirteen-stories-eigenvertrieb/2009/03/31/
wp.florianbreidenbach.de/2009/04/24/rolf-maier-bode-thirteen-stories-album/
www.muschisuppe.com/2009/04/01/yay-livics-erster-richtiger-gig/
Sebastien Tellier – Kilometer by Lucky Number Music
Sebastien Tellier beweißt mal wieder Oberstyleallüren und schiebt mit seiner gemütlichen Art einen Track samt Video daher, welches mich nach dem Schauen mit einem Lächeln zurück lässt.
Legale Downloads vom Tellier gibt es bei RCRD LBL!
www.sebastientellier.com
www.luckynumbermusic.com
Sample Suckas Vol. 4
DNMKmusic presents: Sample Suckas Vol. 4
Die “infamous Boogee Munstaz” in Person von DJ Dimi und DJ Loco Garcia melden sich aus der wohlverdienten Winterpause mit ihren Sample Suckas zurück. Im Gepäck erneut ein Batzen feinster Funk und Soul Klassiker, die als Grundlage anderer Hits dienten. Wie so oft stellt sich dabei heraus, dass das Original gerne auch mal 3 Klassen besser sein kann als dessen Neuauflage. Sample Suckas – nur echt von DNMKmusic und mit einer Prise Humor und enooooooooorm viel Body Movement der Hosts.
DNMK goes laut.fm
Nein, wir werden jetzt keinen alternativen Radiosender zu unserem Podcast machen, sondern einfach per laut.fm sowas wie unsere Auswahl der derbsten Tracks bringen.
Wie das Ganze ausseht, seht ihr in der Sidebar. Auf der Mainsite des Blogs ist der Player integriert. In diesem laufen per Shuffle die von uns ausgewählten Tracks.
Bisher sind nur ca. 2 Stunden an Tracks im Repertoire, wir arbeiten aber kontinuierlich an weiteren, so dass über kurz oder lang an einem Tag nicht ein Track zwei mal läuft. Das könnte schon übermorgen der Fall sein.
Wenn ihr also Bock auf freshen Shit und teite Beats habt, dann checkt unseren laut.fm-Stream entweder per Player hier auf der Seite, auf laut.fm oder einfach in eurem Player per Streamlink!
Federleicht – On the streets
Florian Schirmacher ist nicht nur ein alter Weggefährter einiger DNMKler, sondern auch ein Multitalent was musikalisches Engagement angeht. Mit einer erstaunlichen Gelassenheit werden unter einigen Pseudonymen bzw. in einigen Kooperationen Platten auf Coocoon, Poker Flat oder Connaisseur raus gebracht.
Demnächst soll nun On the streets von Federleicht, seine Koop mit dem ebenfalls ehemaligen Bremerhavener Mark Bammann veröffentlicht werden, unter anderem mit Remixen von Kollektiv Turmstraße.
Den Remix, sowie ein Stück des Projektes Wareika kann man derzeit auf der aktuellen Renaissance, gemixt von Satoshi Tomiie hören. Das Video zum Track On the streets könnt ihr gleich hier sehen.








Loco sagte: ... Der erste Gedanke, den ich hatte, als ich das morgens mal im Radio hören musste...
Kurt sagte: ... Ohja,…öfter schon Stress mit Händlern bei Ebay gehabt…ätzend sowas....
Franky sagte: ... Hey @Livic; wer hat denn gewonnen? Ich hoffe jedenfalls, daß ich der Gewinner...
Franky sagte: ... Ich möchte so gern gewinnen ,ich bin immer für neue Inspirationen zu haben....
Irmelchen sagte: ... Ist die für mich????